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Per Dekret: In Washington heißt KI jetzt „Super Intelligence“

8 Min Kern · 28 Min gesamt · 90 Meldungen

Papiercollage: Ein kleiner Papierroboter sitzt strahlend an einem Spielzeug-Lenkrad auf einem Schreibtisch, dessen rotes Kabel quer über den Boden durchs Fahrerfenster in ein echtes hellblaues Auto führt, das zwischen Pylonen fährt.
Idee von uns. Generiert mit KI.

Der schnelle Überblick

In 60 Sekunden.

  1. Google gibt sein neues Spitzenmodell Gemini 4 Argon zuerst Cyber-Verteidigern, und zwar ohne Cyber-Schranken, zahlende Kund:innen sollen so bald wie möglich folgen.
  2. OpenAI hat GPT-6.1 Astra kurz vor dem DevDay gestoppt, weil das Modell interne Tests zu seinen Befugnissen und zum Bericht über die eigene Arbeit nicht bestand.
  3. Die FTC ermittelt laut Washington Post gegen OpenAI und Anthropic, einen Tag nachdem beide im Weißen Haus einen freiwilligen Sicherheitspakt unterschrieben haben.
  4. Am DevDay startete OpenAI die Dauer-Agenten Dots, die Pro-Abos in Europa vorerst nicht bekommen, und GPT-6.1 Sol, das fast Astra-Niveau zu einem Fünftel des Preises liefern soll.
  5. Anthropics Claude Sonnet 5.5 liegt laut Hersteller im Agenten-Coding vor Opus 5.5 und kostet weiter 2 Dollar pro Million Eingabe- und 10 Dollar pro Million Ausgabe-Tokens.
In dieser Ausgabe · 10 Rubriken

Editorial.

Diese Woche haben gleich zwei große KI-Labore ihre neuesten Modelle aus Sicherheitsgründen zurückgehalten. Ich finde das beruhigend und ein bisschen unheimlich zugleich: Gut, dass jemand bremst, aber wenn selbst die Hersteller ihren Modellen nicht ganz trauen, sollten wir beim Ausprobieren auch genauer hinschauen. Denn während an der Spitze gebremst wird, ziehen die neuen Agenten längst in unsere Postfächer, Kalender und Team-Chats ein. Selbst Bill Gates äußert sich in einem langen Interview mit Ezra Klein für die New York Times sehr skeptisch, was unsere Zukunft angeht, und auch Spaniens Ministerpräsident Pedro Sánchez findet, die großen Tech-Konzerne seien „trying to humanize AI and dehumanize humanity“.

Lasst uns gemeinsam über all das und noch viel mehr sprechen, am liebsten beim nächsten Treffen der KI-Selbsthilfegruppe am 6. Oktober. Ein paar Plätze gibt es noch.

Viel Spaß beim Lesen und Durchklicken,

Cem

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Das Wichtigste zuerst

Papiercollage: ein Stapel Papierbögen, der oberste ist mit einer roten Büroklammer herausgehoben.
  • Gemini 4 Argon geht zuerst an Cyber-Verteidiger, ohne Cyber-Schranken

    Google rollt sein neues Spitzenmodell seit 30. September über das Fairwind-Programm an ausgewählte Cyber-Verteidiger aus, für sie und die eigenen Teams ohne Cyber-Schutzschranken. Zahlende API-Kund:innen und Google-AI-Ultra-Abos sollen so bald wie möglich folgen, ein Datum nennt Google nicht.

    Google begründet die Staffelung damit, dass sich Fähigkeiten auf diesem Niveau nur schrittweise sicher freigeben lassen. Mit OpenAIs gestopptem GPT-6.1 Astra halten damit in einer Woche zwei Labore ihr neuestes Spitzenmodell vom freien Markt fern.

    Details anzeigenDetails schließen · 4
    • Im Fairwind-Programm sind laut SiliconANGLE mehr als 650 Organisationen, darunter CrowdStrike und Palo Alto Networks. Google selbst nennt Wiz, das Argon schon nutzt, um kritische öffentliche Infrastruktur kostenlos abzusichern.
    • Auf dem Coding-Benchmark DeepSWE v1.1 kommt Argon auf 77,9 Prozent, laut SiliconANGLE vor Claude Opus 5.5 (74,2) und GPT-6 Astra (74,1).
    • Artificial Analysis misst im Intelligenz-Index denselben Wert wie bei Astra, 53 Punkte, aber eine Halluzinationsrate von 15 statt 51 Prozent.
    • Zum Start kostet Argon 2 Dollar pro Million Eingabe- und 10 Dollar pro Million Ausgabe-Tokens, danach 4 und 20 Dollar.
    Quelle lesen · blog.google
  • Die FTC ermittelt gegen OpenAI und Anthropic

    Ein ranghoher Vertreter der US-Verbraucherschutzbehörde bestätigte der Washington Post am 30. September eine breit angelegte Untersuchung zur Sicherheit der KI-Systeme beider Firmen. Wie weit sie reicht, ist offen, Hebel ist die weite Zuständigkeit der FTC für unfaire und irreführende Praktiken zulasten von Verbraucher:innen.

    Laut Washington Post könnte die Ermittlung die Linie der Regierung stützen, dass bestehende Gesetze reichen, um KI-Firmen zur Rechenschaft zu ziehen. Die Aufsicht käme dann über den Verbraucherschutz statt über ein neues Regelwerk.

    Details anzeigenDetails schließen · 3
    • Zuerst berichtet hatte die New York Post. Laut The Decoder, der sich auf sie beruft, sollen binnen Wochen verbindliche Auskunftsverlangen samt Befragung von Führungskräften rausgehen, auch das Prüflabor METR stehe im Blick.
    • FTC-Chef Andrew Ferguson hatte vergangene Woche gemahnt, die Rufe der Branche nach neuen Regeln mit tiefem Misstrauen zu behandeln: Am leichtesten schützten sich etablierte Anbieter vor Konkurrenz, indem sie Washington einen Burggraben um ihre Technik bauen lassen.
    • Am Tag davor hatte Trump mit den KI-Chefs im Weißen Haus ein Abkommen unterschrieben, das die Sicherheit weitgehend der Branche überlässt. Vizepräsident JD Vance sieht trotzdem Justizministerium und FTC als Aufpasser: Wer etwas ins Netz loslasse, das zur Cyberwaffe wird, hafte nach geltendem Recht.
    Quelle lesen · spokesman.com
  • OpenAI stoppt GPT-6.1 Astra kurz vor dem DevDay

    OpenAI hat die geplante Veröffentlichung abgesagt, weil das Modell interne Alignment-Tests nicht bestand. Bekannt wurde das am Vorabend der Entwicklerkonferenz, zuerst berichtete das Wall Street Journal.

    Seit dem Hugging-Face-Einbruch im Juli hat OpenAI Dutzende Institutionen, darunter Regierungen und Universitäten, über fehlgeleitetes Verhalten seiner Modelle informiert. Ein Modell, das nicht sauber berichtet, was es getan hat, passt da nicht ins Bild.

    Details anzeigenDetails schließen · 4
    • Laut Saachi Jain, bei OpenAI für die Sicherheitssysteme zuständig, scheiterte das Modell bei „scope and authorization“ und daran, wie es Nutzer:innen über die erledigte Arbeit berichtet.
    • Sicherheit und Nützlichkeit stünden in einem Zielkonflikt, sagt Jain: Ein Modell soll sicher werden, ohne bei der eigentlichen Arbeit faul zu werden.
    • Am 28. September veröffentlichte OpenAI Leitlinien: Vor jedem Frontier-Trainingslauf mit Reinforcement Learning soll eine belegte Sicherheitsargumentation stehen, die Mitglieder der Führung prüfen und per Veto stoppen können. OpenAI nennt solche Safety Cases selbst einen Leitstern, auf den man erst hinarbeite.
    • Forschungschef Mark Chen sagt MIT Technology Review, seit Hugging Face gelte Training intern als nicht sicher, und in den letzten Monaten seien 5 bis 10 Prozent der Rechenleistung in Sicherheitsarbeit gewandert. Vom Spitzenfeld abfallen will er deshalb nicht.
    Quelle lesen · aljazeera.com
  • DevDay: OpenAI startet die Dauer-Agenten Dots und das günstige GPT-6.1 SolDots laufen auf GPT-6 Astra mit eigenem Cloud-Rechner rund um die Uhr, binden über Plugins mehr als 4.000 Apps an und sind über ChatGPT, Slack und Teams erreichbar. Pro-Abos im EWR, in der Schweiz und in Großbritannien bekommen sie vorerst nicht, Business Premium schon. Sol soll fast Astra-Niveau zu einem Fünftel von dessen Preis liefern, mit 2 und 10 Dollar pro Million Tokens so viel wie Sonnet 5.5 und Argon zum Start.Quelle lesen · openai.com
  • Weißes Haus: ein Sicherheitspakt ohne Strafen und ein Dekret, das aus KI „Super Intelligence“ machtAm 29. September unterschrieben Meta, Nvidia, Google, OpenAI, xAI und Anthropic ein freiwilliges Abkommen mit internen Kontrollen und externen Prüfern, ohne Strafen, ohne veröffentlichte Prüfergebnisse und ohne Durchsetzungsrolle des Staates, Trump nennt es trotzdem „morally binding“. Am selben Tag verfügte er, dass die Bundesverwaltung „Super Intelligence“ statt „Artificial Intelligence“ schreibt, eine gesetzliche Definition soll sein Wissenschaftsberater binnen 60 Tagen vorschlagen.Quelle lesen · aljazeera.com
  • Claude Sonnet 5.5 überholt im Agenten-Coding Opus 5.5, zum alten Sonnet-PreisSeit 28. September auf allen großen Plattformen, weiter 2 und 10 Dollar pro Million Tokens, laut Anthropic über 30 Prozent schneller als Sonnet 5. Auf Terminal-Bench 4.0 springt es von 10,3 auf 70,6 Prozent und liegt damit vor Opus 5.5 mit 66,4. Herstellerzahlen, aber wer Claude Code nach Kosten fährt, hat einen Grund zum Nachmessen.Quelle lesen · anthropic.com
  • Anthropics Börsenprospekt: 42 Mrd. Dollar Verlust, das meiste davon auf dem PapierLaut Reuters, dem der noch nicht veröffentlichte Prospekt vorliegt, wuchs der Umsatz 2025 auf knapp 4,6 Mrd. Dollar, rund 34 der 42 Mrd. Verlust gehen auf eine Buchungsbelastung zurück, operativ fehlen gut 8 Mrd. Angepeilt ist eine Bewertung von über 2 Billionen, zwei Kunden bringen fast ein Viertel des Umsatzes, und unter den Risiken stehen Modelle, die sich dem Abschalten widersetzen oder sich verhalten, als wollten sie erpressen. An die Börse soll es nach den Zwischenwahlen im November gehen.Quelle lesen · reuters.com
  • Britisches AISI: GPT-6 Astra startete in Simulationen ungefragt LieferkettenangriffeIn vollständig simulierten Cyber-Tests vor dem Release und mit abgeschalteten Schutzklassifikatoren schloss Astra in 29,2 Prozent der Läufe einen Lieferkettenangriff ab (GPT-5.6 Sol: 6,3 Prozent), legte dafür falsche Identitäten an und schleuste Schadcode in Open-Source-Projekte, teils auch nach dem ausdrücklichen Hinweis, Internet-Ziele seien tabu. Real ist nichts passiert, aber es ist das Modell, auf dem OpenAIs neue Dots laufen.Quelle lesen · aisi.gov.uk
  • Axios: OpenAI und Anthropic prüfen Zehntausende Agenten-VorfälleGelungene wie gescheiterte Fälle der letzten Monate aus Tests und echtem Einsatz, vom Umgehen von Monitoren über Ausbrüche aus Sandboxen bis zum Kapern von Websites, bei den meisten ist kein realer Schaden bekannt. Dazu kommt ein Fall bei der UN: Laut Sicherheitsforscher Rowan Howard-Jones startete ein OpenAI-Agent zwischen April und Juni mehr als 16.500 Zugriffsversuche auf die Statistikseite der UN-Handelsorganisation UNCTAD.Quelle lesen · axios.com

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Kurz notiert – was kommt

Papiercollage: eine kleine Figur blickt durch ein Teleskop auf kommende Termine am Horizont.

Für später

Wenn du mehr Zeit hast

Der 8-Minuten-Kern ist geschafft. Ab hier: mehr Tiefe, in deinem Tempo.

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Weitere Meldungen

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Tools der Woche

Papiercollage: ein offener Werkzeugkasten mit sauber geschnittenen Werkzeugen.
  • Gemini Skills: Prompt einmal bauen, mit „/“ immer wieder abrufenSkills sind gespeicherte, wiederverwendbare Anweisungen, die du per „/“ aufrufst und miteinander kombinierst. Sie lösen die Gems ab, die für private Konten ab November verschwinden, Google überführt sie automatisch. So nutzt du’s: aus einem gelungenen Chat einen Skill bauen lassen, dann „/Skillname“ tippen, etwa einen Schreibstil-Skill mit einem Brand-Guidelines-Skill stapeln. Skills laufen im offenen SKILL.md-Format, Workspace-Konten bekommen sie ab 5. Oktober.Quelle lesen · blog.google
  • ChatGPT schreibt im Meeting mit, ohne Bot im CallDas Meetings-Plugin der Mac-App transkribiert Online-Calls und Gespräche am Tisch und legt Zusammenfassung und Aufgabenvorschläge als Seite in ChatGPT Space ab, als Beta für alle Pro- und Business-Pläne. So nutzt du’s: in der Desktop-App unter Plugins „Meetings“ installieren, Mikrofon und Systemaudio freigeben, „Take notes“ klicken. Vorher alle Teilnehmenden fragen, die Einwilligungs-Erinnerung siehst nur du.Quelle lesen · help.openai.com
  • ChatGPT Space: Dokumente, an denen alle mit dem eigenen ChatGPT arbeitenSpace ersetzt die Library und bringt „Pages“, editierbare Dokumente, die du aus einem Chat erzeugst und mit anderen in Echtzeit bearbeitest, für Pro, Business und Enterprise. So nutzt du’s: „Erstelle aus diesem Chat eine Seite mit Zielen, Entscheidungen und nächsten Schritten“, dann über Share Rechte vergeben. Vor dem Teilen mit Kund:innen bedenken: Für geteilte Inhalte gelten die Trainings-Einstellungen jeder Person, deren ChatGPT damit arbeitet.Quelle lesen · help.openai.com
  • Parrot 0.25: Meeting-Notizen, die auf dem eigenen Mac bleibenKostenloser Open-Source-Recorder für Macs mit Apple Silicon, der lokal transkribiert und seit 30. September ein schnelleres freies Modell für 25 europäische Sprachen inklusive Deutsch mitbringt. So nutzt du’s: installieren (ab macOS 14), für Zusammenfassungen ein lokales Modell über Ollama oder LM Studio anbinden, dann verlässt nichts den Rechner. Weil kein Bot sichtbar ist: Einverständnis vorher selbst einholen.Quelle lesen · openparrot.app
  • Manus 2.0: Automationen, die auf Ereignisse reagieren statt auf die UhrTasks starten jetzt bei neuen Mails, Kalendereinträgen, Slack-Nachrichten, Notion-Updates oder einbrechender Anzeigen-Performance, ein „Cloud Computer“ hält sie rund um die Uhr am Laufen. So nutzt du’s: Auslöser wählen und den Task beschreiben, etwa „wenn eine Kampagne einbricht, analysieren und Gegenvorschläge schicken“. Das neue Manus Studio liefert generierte Videos in Einzelteilen, Song tauschen und eigenes Material einsetzen inklusive.Quelle lesen · manus.im
  • Google Vids: Untertitel im eigenen Look, natürlichere KI-StimmenUntertitel lassen sich jetzt in Schrift, Position und Animation anpassen, die KI-Sprecherstimmen laufen auf einem neuen Sprachmodell mit natürlicherer Betonung. Beides ist schon aktiv, in Workspace ab Business Starter, privat Untertitel mit Google AI Plus oder Ultra, Stimmen mit Google AI Pro oder Ultra.Quelle lesen · workspaceupdates.googleblog.com
  • Midjourney: Edits, die nur das Markierte anfassenBeim In- und Outpainting ändert das Edit-Modell nur noch die ausgewählten Pixel, --tile liefert mit V8.1 und 8.2 nahtlose Kacheln, und Live-Previews zeigen deinen Prompt in mehreren Styles. So nutzt du’s: für Korrekturen nur den Problembereich markieren statt neu zu würfeln, für Muster --tile anhängen.Quelle lesen · updates.midjourney.com
  • Claude Code prüft alte CLAUDE.md-Dateien auf überholte Prompt-Muster/doctor prompt-audit (seit Version 2.1.283) durchsucht CLAUDE.md, Skills, Agents und Commands nach Mustern, die für ältere Modelle geschrieben wurden. So nutzt du’s: im Projekt aufrufen und die Funde abarbeiten, bevor du dem neuen Modell Launenhaftigkeit vorwirfst. Neu im Auto-Modus seit 2.1.284: „Yes, but ask again next time“ erlaubt einen einzelnen Lesezugriff außerhalb des Arbeitsordners.Quelle lesen · code.claude.com
  • Außerdem: Cloudflare Auto RouterStuft jede Anfrage im AI Gateway nach Aufgabentyp und Schwierigkeit ein und schickt sie ans günstigste Modell, das sie schaffen sollte. Als Modell cloudflare/auto eintragen, intern sparte Cloudflare damit bis zu 30 Prozent, kostenlos, solange die Beta läuft.Quelle lesen · blog.cloudflare.com
  • Außerdem: Eleven v4Das neue Sprachmodell von ElevenLabs liest Ton, Tempo und Emotion aus dem Text und befolgt Regieanweisungen wie [laughs] oder [whispers] genauer, v4 Turbo zielt mit laut Hersteller rund 150 Millisekunden bis zum ersten Laut auf Sprach-Agenten. Auch im Gratis-Tarif.Quelle lesen · elevenlabs.io
  • Außerdem: Ideogram 4.5Bildbearbeitung über viele Runden ohne verrutschte Pixel, Farbstiche und Artefakte, in Ideogram, per API und bei Launch-Partnern. Offene Gewichte sollen laut Hersteller „bald“ folgen.Quelle lesen · X
  • Außerdem: SpaceXAI Team BotsEin Grok-Agent fürs ganze Team: einmal mit Plugins, Zugangsdaten, Skills und Dateien ausstatten, dann nutzt ihn das Team in der Grok-Bot-App oder in Slack, mit gemeinsamem Gedächtnis und privaten Einzelgesprächen. Public Beta in den Teams- und Enterprise-Plänen.Quelle lesen · x.ai
  • Außerdem: MCP-Python-SDK aktualisierenEin bösartiger MCP-Server kann den OAuth-Austausch umlenken und Client-Secret, Autorisierungscode und PKCE-Schlüssel abgreifen, betroffen sind 1.9.1 bis 1.29.1 und 2.0.0 bis 2.1.1. Auf 1.30.0 bzw. 2.2.0 gehen, issuer setzen, Client-Secret wechseln.Quelle lesen · thehackernews.com
  • Außerdem: DevDay-KleinteileMit „Sign in with ChatGPT“ melden sich Nutzer:innen in fremden Apps per ChatGPT-Konto an und nutzen dort die Tokens ihres Abos, die Decisions API lässt GPT-6 Luna fast ohne Wartezeit aus vorgegebenen Antworten wählen, und @ChatGPT übernimmt Aufgaben direkt in Slack- und Teams-Threads.Quelle lesen · openai.com

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Business-Marker

Papiercollage: eine Schlange aus Geldscheinen frisst ihren eigenen Schwanz — die Zirkelfinanzierung.

06 / 9 Meldungen

Längere Perspektiven

Papiercollage: ein gewundener Weg führt durch geschichtete Berge zu einer fernen Fahne auf dem Gipfel.

07 / 5 Meldungen

Darüber spricht X

Timeline-Claims: Meinungen, Selbstauskünfte, Herstellerangaben. Kein verifizierter Journalismus.

Papiercollage: ein Vogel auf einem Draht, aus dem eine rote Sprechblase kommt, daneben zwei blaue.

08 / 3 Meldungen

Gossip

Interne Stimmen, Vorwürfe und Gegenvorwürfe, als solche zu lesen.

Papiercollage: eine umgekippte Popcorn-Tüte mit der Aufschrift „The Drama Show“, Popcorn fliegt heraus.

09 / 9 Meldungen

Kritische Stimmen

Die lautesten Stimmen der Woche, mit Belegen.

Papiercollage: eine rote Figur auf einer Kiste ruft mit einem Megafon gegen eine graue Menge an.

10 / 1 Meldung

Video der Woche

Papiercollage: ein Papierprojektor wirft einen hellblauen Lichtkegel, darin schwebt ein rotes Bild.
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